Afrikatage 2017

AFRIKATAGE LANDSHUT 2017

Zeitraum: 28. – 30. Juli 2017

Ort: Alte Kaserne Landshut

Gastland: Burkina Faso

 

Voice of Africa in Landshut (VALA)  e.V. und Alte Kaserne bzw. Stadt Landshut  veranstalten die  Landshuter Afrikatage, die seit 2002 afrikanische Kultur in Niederbayern präsentieren, ein friedliches Miteinander der Kulturen fördern und Brücken zwischen Europa und Afrika bauen Vom 28. bis 30. Juli 2017 wird wieder gefeiert. In und um die Alte Kaserne in Landshut werden drei Tage lang afrikanische Musik, afrikanischer Tanz und afrikanische Mode den Ton angeben. Das kreative, bunte, abwechslungsreiche Afrika zeigt sich. Das Festival trägt seit 2002 dazu bei, dass das Lebensgefühl Afrikas erlebbar zu machen und hat sich über Landshut hinaus einen exzellenten Ruf erarbeitet. Jährlich zwischen 15.000 und 40.000 Besucher sind Beleg dafür. Auf dem Festivalgelände wird aber nicht zur ausgiebig gefeiert, getanzt und gegessen, die Probleme Afrikas werden nicht unter den Teppich gekehrt. Vertreter einer Vielzahl von Initiativen sind Gast bei den Afrikatagen, sie informieren über die Probleme in den verschiedenen afrikanischen Ländern und stellen ihre Arbeit vor. Die Afrikatage sind ein Beitrag zum friedlichen Miteinander der Kulturen und Bauern weiter an den Brücken zwischen Europa und Afrika.

Gastland: Burkina Faso übersetzt Land des aufrichtigen Menschen, ist ein westafrikanischer Staat, der südlich des Nigerbogens liegt und an Mali, Niger, Benin, Togo, Ghana sowie an die Elfenbeinküste grenzt. Die Lage der Menschenrechte hat sich dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zufolge in den letzten Jahren stark verbessert. Die Regierung von Burkina Faso hat in den vergangenen Jahren verschiedene Maßnahmen zum Schutz der Menschenrechte ergriffen. Unter anderem wurde ein Menschenrechtsministerium eingerichtet, ein Fonds für die Opfer politischer Gewalt gegründet, und es wurden Reformen im Justizwesen eingeleitet. Der jetzige Präsident wurde demokratisch gewählt. Dies hat uns zu der Überzeugung gebracht, dass wir dieses Jahr Burkina Faso gerne als Gastland anführen möchten.

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